Traumapädagogik

Traumapädagogik nach dem besik®-Konzept

Menschen mit traumatischen Erfahrungen fordern uns heraus!

Emotionale Ausbrüche, unangemessene Reaktionen, aggressive Impulse oder Rückzug, Sich Abschotten, Wie-Leer-Sein sind einige Beispiele für unerklärlich erscheinende Verhaltensweisen.

Da ist geschicktes pädagogisches Handeln und -vor allem- Verständnis gefordert.
Darum geht es in dieser Fortbildung: Sie werden sensibilisiert und befähigt, Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien, erwachsene Klienten und Alte in ihren traumatischen Reaktionsweisen zu verstehen und sich einzufühlen. Sie lernen in der Folge, stabilisierend und unterstützend  zu handeln.

IMG_4313Mit besik®, unserem Konzept für die pädagogische Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien, gehören wir zu den Pionieren der Traumapädogogik.

Wir verfolgen einen integrativen Ansatz, der Elemente aus der systemischen Therapie, dem Konzept der haltgebenden und bindungsorientierten Pädagogik, der integrativen Körperarbeit, dem Bindungshalten und der Traumatherapie nach Peter A. Levine vereint und diese für die pädagogische Arbeit nutzbar macht.

Neben der Vermittlung des notwendigen theoretischen Wissens als Voraussetzung für das Verstehen von Traumata legen wir großen Wert auf die Praxisorientierung, dh. auf die Entwicklung von traumapädagogisch begründeten Handlungsweisen.

Leitung: Ralf E. F. Lemke
Ort: Krögis (in der Nähe von Dresden)

Der nächste Kurs geht von September 2016 bis November 2017 mit aktualisiertem Curriculum.
Anmeldungen sind ab sofort möglich!

Die ausführlichen  Ausschreibungsunterlagen dieser reichlich 1-jährigen Fortbildung erhalten Sie bei unserem Partnerinstitut DISA: Tel.: 03 51 / 3 26 73 89, email: kontakt@disa-dresden.de,
www.disa-dresden.de

Und das sagen Teilnehmer der bisherigen Kurse:

„Für mich ist es rundum rund und ich würde es in dieser Art immer wieder bei euch ´tun´“

Bild„Sensibilisierung der Wahrnehmung“

„Erfahrung mit Verlangsamung und Sicherheit“

„Kognitive Inhalte wurden gut strukturiert aufbereitet und vermittelt.“

„hoher Selbsterfahrungsanteil“

„Achtsamkeit in der Nachsorge“

„Gleichgewicht zwischen Theorie und Praxis“

„flexibler roter Faden“

„gute Energie in der Gruppe“