Emotionalarbeit
Emotionalarbeit – wozu das?
Ganz einfach: Um am Leben intensiver teilhaben zu können.
Wenn der Stress dominiert, wenn das Leben langweilig wird, wenn die Frage nach dem Sinn auftaucht… – dann ist das ein Zeichen für eingeschlafenes Fühlen. Wenn ich mich nicht ausreichend durchsetzen kann, wenn mir Nähe zu Anderen nichts mehr bedeutet, wenn ich mich frage: „ Was will ich eigentlich…“ – dann wird es Zeit für Emotionalarbeit.
Es geht darum, wieder wahrzunehmen, was sich da tief im Inneren bewegt, was vielleicht lange unterdrückt, verschlossen, weggemacht wurde. Dieses wieder ins Spüren und Fühlen kommen zu lassen, um es schließlich nach außen zu bringen. Das ist dann eine E-motion (Herausbewegung).
Das Fühlen hat uns die Natur mitgegeben, damit wir unsere wichtigen Grundbedürfnisse erfüllt bekommen.
Dass wir merken, was wir brauchen – Nahrung und Wärme genauso wie Zuwendung, Nähe und Beachtet-Werden.
Und dass wir es in Fülle genießen können,
wenn wir es bekommen. Dieses Fühlen gehört in einen lebendigen, warmherzigen Kontakt. Erst im Verbundensein mit anderen (Bonding) werden wir zu dem Menschen, der wir wirklich sind.
„Bonding is not precious, as diamonds are precious; bonding is essential, as water is essential.“ (Dan Casriel)
Deshalb treffen wir uns in einer Gruppe, die dem Einzelnen einen stärkenden, ermutigenden und schützenden Rahmen bietet, sich seinem Tempo und seiner Art gemäß zu entfalten.
Hier kommen Sie zu den Workshop-Terminen Emotionalarbeit
Das sagen Teilnehmer über diese Workshops:
“Finde zu dir selbst mit dem jipz. Mach dort weiter wo dich die anderen aufgeben. Es lohnt sich!
Ein Muss für alle, die mehr über ihre Gefühle und sich selbst erfahren wollen.”
“Alles was in der Beschreibung zum Emotionalworkshop für Männer steht, trifft zu. Besser kann ich es nicht formulieren. …Mir hat das Wochenende sehr gut getan und geholfen. Dies trifft für den Moment zu und die Zeit danach,…Vielen Dank!”
“Hier gibt es einen ganz besonderen Raum – ein Raum, der Schutz bietet, Sicherheit gibt und von tiefer Menschlichkeit und Liebe durchflutet ist. In diesem Raum konnte ich mich einlassen auf begegnung, Verbindung und Gehalten-Sein, Gesehen-Werden. Ich konnte mich öffnen und einen Teil meiner Sehnsucht stillen – mich so zu zeigen, wie ich wirklich bin. Das tat so gut. Vielen Dank!”
Bild: Karla Mohr
